Hochaktuelle 1.-August-Botschaft der Schweizer Bischöfe

31.07.2014

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen" (Matthäus 25,35)

Der emeritierte Bischof von Lugano, Pier Giacomo Grampa dazu: Die Fremden, vor denen man wirklich Angst haben müsse, seien die "Unsichtbaren Fremden, ohne Gesicht", "die internationalen Finanzgesellschaften, die ganze Wirtschaftssysteme zusammenbrechen lassen, nur durch das Verschieben von Vermögen, ohne Werte zu schaffen", oder auch "verbrecherische Clans, die zur Geldwäsche Unternehmen und Gewerbebetriebe unter ihre Kontrolle bringen und den Gewinn ihrer Massagesalons und Bordelle über den Finanzmarkt verschieben".

Der ganze Text: Hochaktuelle 1.-August-Botschaft der Schweizer Bischöfe.